DIE LINKE. im Rat der Stadt Hamm

Oststr. 48
59065 Hamm
Fon: (02381) 17 31 97
Fax: (02381) 17 10 31 97
die-linke-fraktion@stadt.hamm.de

Sprechzeiten der Fraktion

Di. von 10.30 Uhr - 12.30 Uhr

Do. von 13.30 Uhr - 15.30 Uhr

sowie nach telefonischer Absprache


 
 

Bezirksvertretung Mitte

Hier finden Sie Informationen über die Bezirksvertretung Mitte.

Aktuelles aus der Bezirksvertretung Mitte
2. Dezember 2010 Roland Koslowski Mitte

Hauhaltsrede

Herr Bezirksvosteher, Kolleginnen und Kollegen, in der Sitzung des Kinder- und Jugendhilfeausschusses am 30.11.2010 sind Haushaltssatzung 2011/2012 und Haushaltssicherungskonzept 2011/2012 ohne Empfehlung an den Rat geblieben. Das war zunächst einmal überraschend, macht aber auch mehr als deutlich, wo die gravierenden Defizite in diesem... Mehr...

 
Sitzungstermine und -inhalte entnehmen Sie bitte der aktuellen Tagesordnung unter:

www.hamm.de - Rathaus - Ratsinformationen online


Die Bezirksvertretung Mitte stellt sich vor:

Roland Koslowski

Kontakt:

roland.koslowski@linksfraktion-hamm.de

geboren:

15.11.1954

Beruf:

Diplom-Sozialarbeiter

Themenschwerpunkte/Tätigkeitsbereich:

Rat der Stadt Hamm, Bezirksvertretung Mitte, Ausschuss für Anregungen und Beschwerden sowie Rechnungsprüfungsausschuss.

Kurzbiografie

Seit 08/2005 Mitglied WASG / DIE LINKE. KV Hamm, ab 12/2005 Vorstandsmitglied KV Hamm

Zur Kommunalwahl 2009 Kandidat für den Rat der Stadt Hamm, Platz vier der Reserveliste, sowie Platz eins der Reserveliste für den Stadtbezirk Hamm – Mitte.

Bedingt durch meine Ausbildung (Dipl.-Sozialarbeiter) und langjährige Berufspraxis als Vereinsbetreuer, Minderjährigenvormund, Koordinator eines Betreuungsvereins und stellvertretender Leiter einer Einrichtung des stationären Wohnens liegen meine politischen Schwerpunkte in den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe, Soziales und Gesundheit.

Staatlich verordnete Armut namens Hartz IV, die Festlegung sogenannter „strategischer Ziele“ (ambulant vor stationär) oder die „Optimierung“ der Beschäftigtenstruktur, insbesondere in der Kommunalverwaltung, aber auch im stationären Bereich sind sozial- und gesellschaftspolitisch abzulehnen.